Connections

  • Künstler:
    Gisoo KimYoungjik JungYoonji Kim
  • Datum:
    16.2. bis 14.4.2018
  • Ort:

Mit der Ausstellung präsentiert das Coelner Zimmer drei in Deutschland lebende Künstler mit südkoreanischer Herkunft. Auch wenn in ihren Genres völlig unterschiedlich arbeiten, so vereint sie doch eine Grundidee: Dem Erschaffen neuer Realitäten auf Basis von vorgegebenen Strukturen.

 

So entwickelt Gisoo Kim durch das Vernähen ihrer zuvor zerschnittenen Bilder neue Assoziationsspielräume die den Betrachter in surreale und derweil abstrakte Welten entführt. Ahnungslos der Poesie ihrer Bilder folgend kann er sich dieser Imagination nicht entziehen.

 

Das Künstlerduo Youngjik Jung+ Yoonji Kim nimmt  die buddisthische Vorstellung  vom  Zusammenwirken aller Kräfte und der Verknüpfung aller Dinge zum Leitthema. So werden ein zum Musikinstrument umgestalteter Webstuhl oder zwei rotierende Steine (Steinuhr) in ihrer Funktion als Tonträger zu einem klanglichen Ereignis welches neue Realitäten schafft und den Zuhörer  der Performance  in  eine surreale Welt der „neuen Töne“ begleitet. So entstehen z.B durch das Verweben der Töne Klangbilder und Strukturen welche uns anregen assoziative Momente zu erkennen und kontemplativ erwartungsfrei werden wir eingefangen vom Neuen.

 

Die beiden künstlerischen Positionen  ergänzen sich wunderbar und korrespondieren in ihrer eigenen Art der Verknüpfung von Strukturen. Jede auf Ihre Art.

Connections

  • Künstler:
    Gisoo KimYoungjik JungYoonji Kim
  • Datum:
    16.2. bis 14.4.2018
  • Ort:

Mit der Ausstellung präsentiert das Coelner Zimmer drei in Deutschland lebende Künstler mit südkoreanischer Herkunft. Auch wenn in ihren Genres völlig unterschiedlich arbeiten, so vereint sie doch eine Grundidee: Dem Erschaffen neuer Realitäten auf Basis von vorgegebenen Strukturen.

 

So entwickelt Gisoo Kim durch das Vernähen ihrer zuvor zerschnittenen Bilder neue Assoziationsspielräume die den Betrachter in surreale und derweil abstrakte Welten entführt. Ahnungslos der Poesie ihrer Bilder folgend kann er sich dieser Imagination nicht entziehen.

 

Das Künstlerduo Youngjik Jung+ Yoonji Kim nimmt  die buddisthische Vorstellung  vom  Zusammenwirken aller Kräfte und der Verknüpfung aller Dinge zum Leitthema. So werden ein zum Musikinstrument umgestalteter Webstuhl oder zwei rotierende Steine (Steinuhr) in ihrer Funktion als Tonträger zu einem klanglichen Ereignis welches neue Realitäten schafft und den Zuhörer  der Performance  in  eine surreale Welt der „neuen Töne“ begleitet. So entstehen z.B durch das Verweben der Töne Klangbilder und Strukturen welche uns anregen assoziative Momente zu erkennen und kontemplativ erwartungsfrei werden wir eingefangen vom Neuen.

 

Die beiden künstlerischen Positionen  ergänzen sich wunderbar und korrespondieren in ihrer eigenen Art der Verknüpfung von Strukturen. Jede auf Ihre Art.