Dennis Hopper. Photographs 1961-1967

„Kunst ist eine Konstante; sie ist Teil von Dir. Ich glaube, die Vorstellung, das Leben zu erfahren, ist Teil Deines kreativen Wegs.“

 

Und dazu gehörte für den amerikanischen Schauspieler und Filmregisseur Dennis Hopper die Fotografie. Mit seinen Porträts von Künstlern, Schauspielern, Kunsthändlern, Hippies, mit seinen Bildern vom Freiheitsmarsch gegen Rassendiskriminierung in Alabama oder alltäglichen Schnappschüssen aus dem Auto heraus erwarb sich Dennis Hopper früh eine Reputation. Unter Freunden galt er lange Zeit als „der Tourist“, weil seine Nikon ständig vor seinem Bauch baumelte, bis er 1967 die Kamera an den Nagel hing und die Arbeit zu seinem Welterfolg „Easy Rider“ aufnahm. In wenigen Jahren entstanden insgesamt rund 18.000  Momentaufnahmen, die heute als Ikonen der 60er Jahre gelten und das Abbild einer amerikanischen Gesellschaft im Umbruch darstellen. „Ich wollte etwas festhalten. Ich wollte etwas hinterlassen, das ein Beleg sein sollte, ganz gleich, ob es um Martin Luther King, die Hippies oder Künstler ging,“ sagte er später. Kurzum: bahnbrechende Bilder.

 

Zur Fotografie hatte ihn James Dean angeregt, enger Freund und Kollege in Filmen wie „… denn sie wissen nicht, was sie tun“ und „Giganten“. Mit seiner Nikon, ein Geburtstagsgeschenk seiner damaligen Frau, zog er zunächst durch New York, später Hollywood oder Alabama und lichtete sowohl das glamouröse als auch das alltägliche Leben ab. Ohne Blitzlicht, ohne die Bilder zu beschneiden oder zu bearbeiten, erzählen seine Aufnahmen Geschichten, die sich vor unseren Augen abspulen, quasi als kleine Filme.

 

Mit Hans Mayer war Dennis Hopper lange Jahre eng befreundet, und so präsentierte die Galerie Hans Mayer von 1988 an vier Ausstellungen in Düsseldorf und in Berlin. Sein schlichtes Credo bekräftigte Dennis Hopper in mehreren Interviews. Ganz gleich ob als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor oder als Fotograf: „Ich bin ein zwanghafter Schöpfer.“

Dennis Hopper, Andy Warhol (with flower smiling), 1963/2000

Dennis Hopper, American Flag

Dennis Hopper, Daily News Harlem

Dennis Hopper, Martin Luther King

Dennis Hopper. Photographs 1961-1967

„Kunst ist eine Konstante; sie ist Teil von Dir. Ich glaube, die Vorstellung, das Leben zu erfahren, ist Teil Deines kreativen Wegs.“

 

Und dazu gehörte für den amerikanischen Schauspieler und Filmregisseur Dennis Hopper die Fotografie. Mit seinen Porträts von Künstlern, Schauspielern, Kunsthändlern, Hippies, mit seinen Bildern vom Freiheitsmarsch gegen Rassendiskriminierung in Alabama oder alltäglichen Schnappschüssen aus dem Auto heraus erwarb sich Dennis Hopper früh eine Reputation. Unter Freunden galt er lange Zeit als „der Tourist“, weil seine Nikon ständig vor seinem Bauch baumelte, bis er 1967 die Kamera an den Nagel hing und die Arbeit zu seinem Welterfolg „Easy Rider“ aufnahm. In wenigen Jahren entstanden insgesamt rund 18.000  Momentaufnahmen, die heute als Ikonen der 60er Jahre gelten und das Abbild einer amerikanischen Gesellschaft im Umbruch darstellen. „Ich wollte etwas festhalten. Ich wollte etwas hinterlassen, das ein Beleg sein sollte, ganz gleich, ob es um Martin Luther King, die Hippies oder Künstler ging,“ sagte er später. Kurzum: bahnbrechende Bilder.

 

Zur Fotografie hatte ihn James Dean angeregt, enger Freund und Kollege in Filmen wie „… denn sie wissen nicht, was sie tun“ und „Giganten“. Mit seiner Nikon, ein Geburtstagsgeschenk seiner damaligen Frau, zog er zunächst durch New York, später Hollywood oder Alabama und lichtete sowohl das glamouröse als auch das alltägliche Leben ab. Ohne Blitzlicht, ohne die Bilder zu beschneiden oder zu bearbeiten, erzählen seine Aufnahmen Geschichten, die sich vor unseren Augen abspulen, quasi als kleine Filme.

 

Mit Hans Mayer war Dennis Hopper lange Jahre eng befreundet, und so präsentierte die Galerie Hans Mayer von 1988 an vier Ausstellungen in Düsseldorf und in Berlin. Sein schlichtes Credo bekräftigte Dennis Hopper in mehreren Interviews. Ganz gleich ob als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor oder als Fotograf: „Ich bin ein zwanghafter Schöpfer.“