Horst Schäfer. Sichtbares sichtbar machen. Düsseldorf, New York, Paris

Horst Schäfer legt die kontrastreichen Eigenschaften des urbanen Raums frei und konzentriert sie. Für Schäfer ist es essentiell, die Bezüglichkeiten von Mensch und Architektur festzuhalten. Seine fotografischen Anfänge im Düsseldorf der 1950er Jahre setzt er ab 1960 als Fotograf für Nachrichten- und Presseagenturen in Nordamerika fort. Seiner Philosophie „Sichtbares sichtbar machen“ bleibt er dabei treu.

1980 zieht der Künstler zurück nach Deutschland. Von Nürnberg aus unternimmt er Reisen, u.a. nach Paris, um immer neue Motive für sein Gestaltungsinteresse – Mensch und Urbanität – zu finden. Für seinen Blick für den besonderen fotografischen Moment wurde Horst Schäfer mehrfach prämiert. Seine Werke sind weltweit in Sammlungen vertreten, besonders hervorzuheben die Photografische Sammlung/ SK Stiftung Kultur in Köln.

Horst Schaefer, Duesseldorf, 1982

Horst Schaefer, NY Pennsylvania Station, 1962

Horst Schaefer, Paris Court Royal, 1995

Horst Schäfer. Sichtbares sichtbar machen. Düsseldorf, New York, Paris

Horst Schäfer legt die kontrastreichen Eigenschaften des urbanen Raums frei und konzentriert sie. Für Schäfer ist es essentiell, die Bezüglichkeiten von Mensch und Architektur festzuhalten. Seine fotografischen Anfänge im Düsseldorf der 1950er Jahre setzt er ab 1960 als Fotograf für Nachrichten- und Presseagenturen in Nordamerika fort. Seiner Philosophie „Sichtbares sichtbar machen“ bleibt er dabei treu.

1980 zieht der Künstler zurück nach Deutschland. Von Nürnberg aus unternimmt er Reisen, u.a. nach Paris, um immer neue Motive für sein Gestaltungsinteresse – Mensch und Urbanität – zu finden. Für seinen Blick für den besonderen fotografischen Moment wurde Horst Schäfer mehrfach prämiert. Seine Werke sind weltweit in Sammlungen vertreten, besonders hervorzuheben die Photografische Sammlung/ SK Stiftung Kultur in Köln.