New School – Widerständigkeit oder die Magie des Spiels

  • Künstler:
    Tom BeckerJanna LichterNora SchwarzHussein KhodrConstantin RankeMarie KreibichAnnika OpferMara FüsserTheresa KlatteCaroline PrangMalte KoezleArdelle SchneiderLinda Weidmann
  • Datum:
    16. bis 25.2.2018
  • Ort:

Die in den Seminaren der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts bei Prof.’in Mareike Foecking und den Dozenten/innen Nina Ditscheid und Mark Hermenau entstandenen photographischen und multimedialen Arbeiten werden unter dem Titel „New School – Widerstand oder die Magie des Spiels“ zusammengeführt.

 

Bilder haben eine große Bedeutung in und einen immensen Anteil an unserer heutigen medial aufgeladenen und übersättigten digitalen Kommunikationskultur und dennoch ist das Bedürfnis mit ihnen Bedeutung zu schaffen und an der Bedeutung durch Bilder zu partizipieren groß.

 

Die in dieser Ausstellung behandelten Themen beziehen das Wissen um die selbstverständliche und alltägliche Präsenz von Bildern ein und entwickeln ausgehend davon in vertieften Auseinandersetzungen mit dem Medium Photographie, Text und auch bewegten Bildern unter Einbezug theoretischer, kritischer, fragender, spielerischer, und subjektiver Reflexion eine eigene Position.

 

Die aus dem subjektiven Erleben kommenden Bilder reflektieren immer auch inwiefern das Subjekt, und somit das Bild, widerständig sein und dieses über die Bilder an die Betrachter kommunizieren und übertragen kann.

 

Themen, die behandelt werden, sind dabei unter anderem die Bestimmung geographischer oder subjektiver Orte, Gender, die Rolle der Frau – und auch des Mannes – in der Gesellschaft, Übergriffigkeit, Liebe und Glaube, wo begegnen sich Menschen und wie verbringen sie ihre Freizeit, die Heimat und die Fremde, Orte des Städtischen, Gegenkulturen und Konsum.

 

Der Apparat, mit dem die Bilder produziert werden, ist immer auch Teil einer inhaltlichen Entscheidung und so finden sich die unterschiedlichsten Apparaturen zur Bilderzeugung wieder. Das spielerische Element, sich zwischen den möglichen Produktionsbedingungen zu bewegen, ist selbstverständlich. Analog und digital, chemisch oder algorithmisch, sind nicht nur eine Frage der technischen Möglichkeiten, sondern immer auch eine inhaltliche, mit der ästhetische Bedeutung erzeugt wird, um zu kommunizieren und das Medium Photographie kontemporär zu bestimmen und weiterzuentwickeln.

 

Die Ausstellung der Hochschule Düsseldorf wird mit der freundlichen Unterstützung von EPSON produziert.

 

 

Foto: Theresa Klatte

Foto: Linda Weidmann

Foto: Ardelle Schneider

Foto: Malte Koezle

Foto: Caroline Prang

Foto: Mara Füsser

Foto: Annika Opfer

Foto: Marie Kreibich

Foto: Constantin Ranke

Foto: Hussein Khodr

Foto: Nora Schwarz

Foto: Janna Lichter

Foto: Tom Becker

New School – Widerständigkeit oder die Magie des Spiels

  • Künstler:
    Tom BeckerJanna LichterNora SchwarzHussein KhodrConstantin RankeMarie KreibichAnnika OpferMara FüsserTheresa KlatteCaroline PrangMalte KoezleArdelle SchneiderLinda Weidmann
  • Datum:
    16. bis 25.2.2018
  • Ort:

Die in den Seminaren der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts bei Prof.’in Mareike Foecking und den Dozenten/innen Nina Ditscheid und Mark Hermenau entstandenen photographischen und multimedialen Arbeiten werden unter dem Titel „New School – Widerstand oder die Magie des Spiels“ zusammengeführt.

 

Bilder haben eine große Bedeutung in und einen immensen Anteil an unserer heutigen medial aufgeladenen und übersättigten digitalen Kommunikationskultur und dennoch ist das Bedürfnis mit ihnen Bedeutung zu schaffen und an der Bedeutung durch Bilder zu partizipieren groß.

 

Die in dieser Ausstellung behandelten Themen beziehen das Wissen um die selbstverständliche und alltägliche Präsenz von Bildern ein und entwickeln ausgehend davon in vertieften Auseinandersetzungen mit dem Medium Photographie, Text und auch bewegten Bildern unter Einbezug theoretischer, kritischer, fragender, spielerischer, und subjektiver Reflexion eine eigene Position.

 

Die aus dem subjektiven Erleben kommenden Bilder reflektieren immer auch inwiefern das Subjekt, und somit das Bild, widerständig sein und dieses über die Bilder an die Betrachter kommunizieren und übertragen kann.

 

Themen, die behandelt werden, sind dabei unter anderem die Bestimmung geographischer oder subjektiver Orte, Gender, die Rolle der Frau – und auch des Mannes – in der Gesellschaft, Übergriffigkeit, Liebe und Glaube, wo begegnen sich Menschen und wie verbringen sie ihre Freizeit, die Heimat und die Fremde, Orte des Städtischen, Gegenkulturen und Konsum.

 

Der Apparat, mit dem die Bilder produziert werden, ist immer auch Teil einer inhaltlichen Entscheidung und so finden sich die unterschiedlichsten Apparaturen zur Bilderzeugung wieder. Das spielerische Element, sich zwischen den möglichen Produktionsbedingungen zu bewegen, ist selbstverständlich. Analog und digital, chemisch oder algorithmisch, sind nicht nur eine Frage der technischen Möglichkeiten, sondern immer auch eine inhaltliche, mit der ästhetische Bedeutung erzeugt wird, um zu kommunizieren und das Medium Photographie kontemporär zu bestimmen und weiterzuentwickeln.

 

Die Ausstellung der Hochschule Düsseldorf wird mit der freundlichen Unterstützung von EPSON produziert.