Morgaine Schäfer – Ehrenhof Preis 2017

Mit der Ausstellung von Morgaine Schäfer wird die 2. Trägerin des Ehrenhof-Preises ausgezeichnet, gleichzeitig ist die Präsentation der Beitrag des Museum Kunstpalast zum Festival Düsseldorf Photo 2018.

 

Morgaine Schäfer wurde 1989 in Wolfsburg geboren und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Christopher Williams. Sie erhielt den Preis für ihre Arbeit „Westen – wschód“, in der sie anhand von Familienfotos ihre eigene Geschichte reflektiert und Fragen der Identität behandelt. Ihre Ausstellung im Museum Kunstpalast knüpft an diese Fragestellung an und nimmt eine Reihe von Holzreliefs als Ausgangspunkt, die in der Tradition niedersächsischer Fachwerkdekoration stehen und von einem ihrer Vorfahren am Beginn des 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. Eine Fotografie der Reliefs in ihrer derzeitigen Präsentation bildet die Basis der Arbeit. Morgaine Schäfer reflektiert mit dieser Arbeit das Potenzial des Mediums der Fotografie und fragt nach der Verbindlichkeit handwerklicher Ethik, nach Identität und Heimat. Morgaine Schäfer verweist mit ihrer Arbeit auf die komplexe und teils widersprüchliche Weise, in der sich Identität bilden kann.

 

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation der Künstlerin.

Morgaine Schäfer: Einladungskarte / Schwimmbad (Brome), 2017; © Morgaine Schäfer / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Morgaine Schäfer – Ehrenhof Preis 2017

Mit der Ausstellung von Morgaine Schäfer wird die 2. Trägerin des Ehrenhof-Preises ausgezeichnet, gleichzeitig ist die Präsentation der Beitrag des Museum Kunstpalast zum Festival Düsseldorf Photo 2018.

 

Morgaine Schäfer wurde 1989 in Wolfsburg geboren und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Christopher Williams. Sie erhielt den Preis für ihre Arbeit „Westen – wschód“, in der sie anhand von Familienfotos ihre eigene Geschichte reflektiert und Fragen der Identität behandelt. Ihre Ausstellung im Museum Kunstpalast knüpft an diese Fragestellung an und nimmt eine Reihe von Holzreliefs als Ausgangspunkt, die in der Tradition niedersächsischer Fachwerkdekoration stehen und von einem ihrer Vorfahren am Beginn des 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. Eine Fotografie der Reliefs in ihrer derzeitigen Präsentation bildet die Basis der Arbeit. Morgaine Schäfer reflektiert mit dieser Arbeit das Potenzial des Mediums der Fotografie und fragt nach der Verbindlichkeit handwerklicher Ethik, nach Identität und Heimat. Morgaine Schäfer verweist mit ihrer Arbeit auf die komplexe und teils widersprüchliche Weise, in der sich Identität bilden kann.

 

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation der Künstlerin.