neu ist alles was ich habe

  • Künstler:
    Johannes PostRaphael Brunk
  • Datum:
    16.2. bis 16.3.2018
  • Ort:

Die Künstler Johannes Post und Raphael Brunk sind beide am Rande der Fotografie unterwegs. Trotz unterschiedlicher ästhetischer und konzeptueller Ansätze findet sich eine gemeinsame Schnittmenge in dem Bestreben Bilder zu schaffen, die in der Realität nicht aufzufinden sind. Ihre Arbeiten lösen beim Betrachter eine Verwirrung aus, bei der sowohl Bildinhalt als auch Produktionsweise gleichermaßen fraglich bleiben. Mit subtilen Irritationen und ungewöhnlichen Blickwinkeln überführen beide das Medium Fotografie in einen Raum, der von einer artifiziellen bis surrealen Bildsprache geprägt zu sein scheint.

Dabei bleiben die Eingriffe stets leise und/oder dem Umfeld so angepasst, dass die Unvereinbarkeit mit dem Realen einem fast zu entgehen droht. Gerade in der -zuweilen humorvoll eingesetzten- Ökonomie des zweiten Blicks findet sich ein gemeinsamer Nenner dieser technisch recht unterschiedlichen Handwerker. Jedoch täuscht der unaufgeregte, fast reservierte Humor nicht darüber hinweg, dass ihre Arbeiten gedrängt sind von einer steten Suche nach Ungesehenem, der sie zu Entdeckern der neuen Bilder werden lässt.

Raphael Brunk: Blätter, 2017

Johannes Post: HEL, 2015

neu ist alles was ich habe

  • Künstler:
    Johannes PostRaphael Brunk
  • Datum:
    16.2. bis 16.3.2018
  • Ort:

Die Künstler Johannes Post und Raphael Brunk sind beide am Rande der Fotografie unterwegs. Trotz unterschiedlicher ästhetischer und konzeptueller Ansätze findet sich eine gemeinsame Schnittmenge in dem Bestreben Bilder zu schaffen, die in der Realität nicht aufzufinden sind. Ihre Arbeiten lösen beim Betrachter eine Verwirrung aus, bei der sowohl Bildinhalt als auch Produktionsweise gleichermaßen fraglich bleiben. Mit subtilen Irritationen und ungewöhnlichen Blickwinkeln überführen beide das Medium Fotografie in einen Raum, der von einer artifiziellen bis surrealen Bildsprache geprägt zu sein scheint.

Dabei bleiben die Eingriffe stets leise und/oder dem Umfeld so angepasst, dass die Unvereinbarkeit mit dem Realen einem fast zu entgehen droht. Gerade in der -zuweilen humorvoll eingesetzten- Ökonomie des zweiten Blicks findet sich ein gemeinsamer Nenner dieser technisch recht unterschiedlichen Handwerker. Jedoch täuscht der unaufgeregte, fast reservierte Humor nicht darüber hinweg, dass ihre Arbeiten gedrängt sind von einer steten Suche nach Ungesehenem, der sie zu Entdeckern der neuen Bilder werden lässt.