Ralf Brueck. Deconstruction

Der Künstler Ralf Brueck gehört zu den jüngeren Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule der Kunstakademie Düsseldorf aus der bekannte Künstler wie z.B. Candida Höfer und Thomas Ruff hervorgingen, dessen Meisterschüler er war.

 

Die Ausstellung Deconstruction steht unter dem gleichen Titel wie die umfangreiche Serie von Werken Ralf Bruecks, die seit 2015 entstanden sind. Darin setzt sich Ralf Brueck mit der Konstruktion und Rekonstruktion von Gebäuden, Architektur und urbanen Situationen auseinander. Durch die Wahl der Perspektive, der gewollten Eingrenzung, oder dem bewußten Anschnitt, bis hin zur Demontage bestimmter Bildinhalte,wie z.B. Verdoppelung, Verzerrung oder Abstraktion, werden wir gezwungen der subjektiven Wahrnehmung des Künstlers zu folgen. Schon in seiner Serie Timecapsules die in den Jahren 1996 – 2000 entstand, setzte sich der Künstler mit der Analyse der Konstruktion von Räumen auseinander, wobei das Frühwerk sich hauptsächlich mit Kirchen der Nachkriegszeit beschäftigte.

 

Die Weiterentwicklung dieses Ansatzes findet ihre konsequente Fortsetzung in seiner jüngsten Serie DECONSTRUCTION. Deswegen werden einige dieser frühen Arbeiten in der Ausstellung seinen neuen großformatigen Werken gegenübergestellt.
Neben den Bildern sind auch drei Videoarbeiten zu sehen.

Ralf Brueck, Home sweet home, 2015

Ralf Brueck, Hard work is always rewarded, 2014

Ralf Brueck, Kommandozentrale, 2015

Ralf Brueck. Deconstruction

Der Künstler Ralf Brueck gehört zu den jüngeren Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule der Kunstakademie Düsseldorf aus der bekannte Künstler wie z.B. Candida Höfer und Thomas Ruff hervorgingen, dessen Meisterschüler er war.

 

Die Ausstellung Deconstruction steht unter dem gleichen Titel wie die umfangreiche Serie von Werken Ralf Bruecks, die seit 2015 entstanden sind. Darin setzt sich Ralf Brueck mit der Konstruktion und Rekonstruktion von Gebäuden, Architektur und urbanen Situationen auseinander. Durch die Wahl der Perspektive, der gewollten Eingrenzung, oder dem bewußten Anschnitt, bis hin zur Demontage bestimmter Bildinhalte,wie z.B. Verdoppelung, Verzerrung oder Abstraktion, werden wir gezwungen der subjektiven Wahrnehmung des Künstlers zu folgen. Schon in seiner Serie Timecapsules die in den Jahren 1996 – 2000 entstand, setzte sich der Künstler mit der Analyse der Konstruktion von Räumen auseinander, wobei das Frühwerk sich hauptsächlich mit Kirchen der Nachkriegszeit beschäftigte.

 

Die Weiterentwicklung dieses Ansatzes findet ihre konsequente Fortsetzung in seiner jüngsten Serie DECONSTRUCTION. Deswegen werden einige dieser frühen Arbeiten in der Ausstellung seinen neuen großformatigen Werken gegenübergestellt.
Neben den Bildern sind auch drei Videoarbeiten zu sehen.