Robert Pufleb. All Quiet on the Eastern Front

  • Künstler:
    Robert Pufleb
  • Datum:
    16.2. bis 04.3.2018
  • Ort:

Robert Pufleb zeigt im Rahmen seiner Soloshow »All Quiet On The Eastern Front« in THE BOX Fotografien von seiner letztjährigen Reise durch die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Russland und Lettland. Eine Reise, die Ihn u.a. auch zurück zu seiner familiären Herkunft nach Kaliningrad führte und wo er – wie auf den anderen Stationen Kiew, Minsk, Vilnius und Riga – urbane Strukturen aufzeichnet, unter deren korodierenden Oberflächen sich schleichend fortschreitende Veränderungen gravierender Art verbergen. Mit zunehmender Orientierung an westlichen Einflüssen und Leitbildern verwandelt sich der gegenwärtige gesellschaftliche Lebensstil in diesen Ländern grundlegend. Dieser bringt eine seltsame Mischform aus Ost-West-Ästhetik hervor, die ein schales Gefühl aus Faszination und Irritation zugleich zurückläßt. Puflebs stringente Straßenfotografien verdichten diese Gegebenheiten und strahlen eine regelrecht unwirtliche Atmosphäre aus, gleich der Ruhe vor dem Sturm.

»Diese Fotografie ist nicht glatt, sie ist nicht rein und nicht hübsch. Vielmehr veranschaulicht sie die gebrochene Struktur und die formelle Unruhe unserer Welt.“ (Dr. Emmanuel Mir)«
Die Bilder sind Teil seines Langzeitprojektes »Everydaylicity«, diverser fotografischer Beobachtungen in Städten seit 2005, die ihn u.a. schon nach Saigon, Kolkatta, Hong Kong, Tokio, Sidney, São Paulo, Los Angeles, New York, Paris, Moskau und Chongqing geführt haben.
Kuratiert von Nadine Schlieper

Robert Pufleb, Source And Sink, Kiew 2017

Robert Pufleb, Corrugated Construct, Kiew 2017

Robert Pufleb, Chain Gang, Kiew 2017

Robert Pufleb, Ambient Light, Kaliningrad 2017

Robert Pufleb. All Quiet on the Eastern Front

  • Künstler:
    Robert Pufleb
  • Datum:
    16.2. bis 04.3.2018
  • Ort:

Robert Pufleb zeigt im Rahmen seiner Soloshow »All Quiet On The Eastern Front« in THE BOX Fotografien von seiner letztjährigen Reise durch die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Russland und Lettland. Eine Reise, die Ihn u.a. auch zurück zu seiner familiären Herkunft nach Kaliningrad führte und wo er – wie auf den anderen Stationen Kiew, Minsk, Vilnius und Riga – urbane Strukturen aufzeichnet, unter deren korodierenden Oberflächen sich schleichend fortschreitende Veränderungen gravierender Art verbergen. Mit zunehmender Orientierung an westlichen Einflüssen und Leitbildern verwandelt sich der gegenwärtige gesellschaftliche Lebensstil in diesen Ländern grundlegend. Dieser bringt eine seltsame Mischform aus Ost-West-Ästhetik hervor, die ein schales Gefühl aus Faszination und Irritation zugleich zurückläßt. Puflebs stringente Straßenfotografien verdichten diese Gegebenheiten und strahlen eine regelrecht unwirtliche Atmosphäre aus, gleich der Ruhe vor dem Sturm.

»Diese Fotografie ist nicht glatt, sie ist nicht rein und nicht hübsch. Vielmehr veranschaulicht sie die gebrochene Struktur und die formelle Unruhe unserer Welt.“ (Dr. Emmanuel Mir)«
Die Bilder sind Teil seines Langzeitprojektes »Everydaylicity«, diverser fotografischer Beobachtungen in Städten seit 2005, die ihn u.a. schon nach Saigon, Kolkatta, Hong Kong, Tokio, Sidney, São Paulo, Los Angeles, New York, Paris, Moskau und Chongqing geführt haben.
Kuratiert von Nadine Schlieper