Sedimente

  • Künstler:
    Sara-Lena MaierhoferConrad Müller
  • Datum:
    09. bis 19.2.2018
  • Ort:

Zwei fotografische Positionen, die gegensätzliche Strategien für sich nutzen und dabei doch das gleiche Ziel verfolgen: das Hinterfragen des eigenen Mediums.

 

Im Fokus der Arbeiten von Sara-Lena Maierhofer steht das Verhältnis von Fiktion und Dokumentation. Die Künstlerin lässt diese beiden Modi ineinander verschmelzen. Neben dokumentarischen Fotografien, die sie Archiven oder Online-Plattformen entnimmt, setzt sie inszenierte Bilder. Die Fotografie bleibt nicht mehr nur ein Abbild, sondern bewegt sich oder wird dreidimensional. Die Arbeiten von Conrad Müller hingegen suchen gerade in der Flächigkeit nach Spannungen. Indem Müller sowohl digitale wie auch analoge Bilder erzeugt, figurative wie auch abstrakte, führt er vor, dass das Changieren zwischen den unterschiedlichen Formaten der Fotografie nicht zu einer Verwischung der einzelnen Formen führt, sondern zu einer neuen Formwerdung.

Conrad Müller, Ohne Titel, 2017

Sara-Lena Maierhofer Sago (Yellow), 2016

Sedimente

  • Künstler:
    Sara-Lena MaierhoferConrad Müller
  • Datum:
    09. bis 19.2.2018
  • Ort:

Zwei fotografische Positionen, die gegensätzliche Strategien für sich nutzen und dabei doch das gleiche Ziel verfolgen: das Hinterfragen des eigenen Mediums.

 

Im Fokus der Arbeiten von Sara-Lena Maierhofer steht das Verhältnis von Fiktion und Dokumentation. Die Künstlerin lässt diese beiden Modi ineinander verschmelzen. Neben dokumentarischen Fotografien, die sie Archiven oder Online-Plattformen entnimmt, setzt sie inszenierte Bilder. Die Fotografie bleibt nicht mehr nur ein Abbild, sondern bewegt sich oder wird dreidimensional. Die Arbeiten von Conrad Müller hingegen suchen gerade in der Flächigkeit nach Spannungen. Indem Müller sowohl digitale wie auch analoge Bilder erzeugt, figurative wie auch abstrakte, führt er vor, dass das Changieren zwischen den unterschiedlichen Formaten der Fotografie nicht zu einer Verwischung der einzelnen Formen führt, sondern zu einer neuen Formwerdung.