Timm Rautert. Ist die Fotografie …

Die Galerie Rupert Pfab freut sich, erstmals eine Ausstellung des Fotografen Timm Rautert in ihren neuen Räumen in der Ackerstraße 71 in Düsseldorf auszurichten.

Der 1941 in Westpreußen geborene und heute in Essen und Berlin lebende TIMM RAUTERT studierte von 1966 – 1971 Fotografie bei Otto Steinert an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen.  Während seiner Studienzeit entstanden bereits umfangreiche Fotoserien in New York und Japan, auch eine erste Porträtserie über den tschechischen Fotografen Josef Sudek.

Von 1968 bis 1974 beschäftigte sich Rautert intensiv mit den Bedingungen fotografischer Darstellungen. Es entstand sein bedeutender Zyklus Bildanalytische Photographie, der sich heute in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindet. Nach dem Studium konzentrierte sich Timm Rautert auf sozialdokumentarische Themen, die vornehmlich im ZEIT-Magazin publiziert wurden. Bekannt wurden auch seine Porträtserien zahlreicher Künstler, darunter Blinky Palermo, Franz Erhard Walther, Joseph Beuys, Gerhard Richter, James Turell, Robert Ryman, Andy Warhol, Walter de Maria, aber auch Pina Bausch, Yehudi Menuhin, Claudio Abbado oder Daniel Barenboim.

 

Unsere Ausstellung stellt seine Werkgruppe CRAZY HORSE vor, die 1974 in dem gleichnamigen Nachtclub in Paris fotografiert wurde. Ergänzt wird diese Arbeit durch ein Video über den Einsatz amerikanischer Kampfhubschrauber gleichen Namens 2007 in Bagdad.

 

Zwei verbindende Texte beziehen sich auf die Herkunft des Begriffs CRAZY HORSE.

 

Darüber hinaus zeigen wir die Serie, IST DIE FOTOGRAFIE … und eine Auswahl seiner durch zahlreiche Publikationen bekannten Bilder als VINTAGE PRINTS (dieser Begriff wird für einen Abzug verwendet, der kurz nach der Aufnahme, d.h. In engem Zusammenhang zum ursprünglichen künstlerischen Konzept, vom Fotografen selbst in der Dunkelkammer vergrößert wurde).

Timm Rautert, New York (General Motors), 1969

Timm Rautert, New York (Downtown, schwarzes Haus), 1969

Timm Rautert. Ist die Fotografie …

Die Galerie Rupert Pfab freut sich, erstmals eine Ausstellung des Fotografen Timm Rautert in ihren neuen Räumen in der Ackerstraße 71 in Düsseldorf auszurichten.

Der 1941 in Westpreußen geborene und heute in Essen und Berlin lebende TIMM RAUTERT studierte von 1966 – 1971 Fotografie bei Otto Steinert an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen.  Während seiner Studienzeit entstanden bereits umfangreiche Fotoserien in New York und Japan, auch eine erste Porträtserie über den tschechischen Fotografen Josef Sudek.

Von 1968 bis 1974 beschäftigte sich Rautert intensiv mit den Bedingungen fotografischer Darstellungen. Es entstand sein bedeutender Zyklus Bildanalytische Photographie, der sich heute in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befindet. Nach dem Studium konzentrierte sich Timm Rautert auf sozialdokumentarische Themen, die vornehmlich im ZEIT-Magazin publiziert wurden. Bekannt wurden auch seine Porträtserien zahlreicher Künstler, darunter Blinky Palermo, Franz Erhard Walther, Joseph Beuys, Gerhard Richter, James Turell, Robert Ryman, Andy Warhol, Walter de Maria, aber auch Pina Bausch, Yehudi Menuhin, Claudio Abbado oder Daniel Barenboim.

 

Unsere Ausstellung stellt seine Werkgruppe CRAZY HORSE vor, die 1974 in dem gleichnamigen Nachtclub in Paris fotografiert wurde. Ergänzt wird diese Arbeit durch ein Video über den Einsatz amerikanischer Kampfhubschrauber gleichen Namens 2007 in Bagdad.

 

Zwei verbindende Texte beziehen sich auf die Herkunft des Begriffs CRAZY HORSE.

 

Darüber hinaus zeigen wir die Serie, IST DIE FOTOGRAFIE … und eine Auswahl seiner durch zahlreiche Publikationen bekannten Bilder als VINTAGE PRINTS (dieser Begriff wird für einen Abzug verwendet, der kurz nach der Aufnahme, d.h. In engem Zusammenhang zum ursprünglichen künstlerischen Konzept, vom Fotografen selbst in der Dunkelkammer vergrößert wurde).