Trümmertanz. Christoph Westermeier & Daniel Poller

Eine Fotografie aus dem Archiv des Malkastens von 1948 ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Trümmer Tanz“ von Daniel Poller und Christoph Westermeier. Auf dem Foto sind vier Paare zu sehen, die, festlich herausgeputzt, in der Ruine des alten Malkastens tanzen. Poller und Westermeier nehmen dieses Bild als Ausgangspunkt für eine ahistorische Geschichte, in der sich Vergangenheit und Zukunft, Fiktion und Realität mischen. Personen aus der wechselvollen Geschichte des Malkastens tauchen ebenso auf wie gesellschaftliche Fragestellungen unterschiedlicher Zeitepochen.

 

Daniel Poller wurde 1984 in Rodewisch geboren. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Peter Piller, Peggy Buth und Joachim Brohm, dessen Meisterschüler er ist. Poller wurde u.a. mit dem Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Aenne-Biermann-Preis für Deutsche Gegenwartsfotografie ausgezeichnet. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Projektraum der G2 Kunsthalle Leipzig, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, Klemm’s Berlin, Haus am Kleistpark Berlin (2017), The Pipe Factory Glasgow (2016), Galerie b2 Leipzig. Poller lebt und arbeitet in Berlin.

 

Christoph Westermeier, geboren 1984 in Köln, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Thomas Ruff, Rita McBride und Christopher Williams, sowie bei de Ateliers in Amsterdam. Er wurde u.a. mit dem Förderpreis des Landes NRW und dem Peter-Mertes-Stipendium des Bonner Kunstvereins ausgezeichnet. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf, BA&D Miami (2017), Poligon Istanbul, Kunsthaus NRW Kornelimünster (2016), Museum für Gegenwartskunst Siegen, Stigter van Doisburg Amsterdam (2015) Coalmine Winterthur 2014. Westermeier lebt und arbeitet in Düsseldorf.

© Malkasten Archiv

Trümmertanz. Christoph Westermeier & Daniel Poller

Eine Fotografie aus dem Archiv des Malkastens von 1948 ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Trümmer Tanz“ von Daniel Poller und Christoph Westermeier. Auf dem Foto sind vier Paare zu sehen, die, festlich herausgeputzt, in der Ruine des alten Malkastens tanzen. Poller und Westermeier nehmen dieses Bild als Ausgangspunkt für eine ahistorische Geschichte, in der sich Vergangenheit und Zukunft, Fiktion und Realität mischen. Personen aus der wechselvollen Geschichte des Malkastens tauchen ebenso auf wie gesellschaftliche Fragestellungen unterschiedlicher Zeitepochen.

 

Daniel Poller wurde 1984 in Rodewisch geboren. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Peter Piller, Peggy Buth und Joachim Brohm, dessen Meisterschüler er ist. Poller wurde u.a. mit dem Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Aenne-Biermann-Preis für Deutsche Gegenwartsfotografie ausgezeichnet. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Projektraum der G2 Kunsthalle Leipzig, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, Klemm’s Berlin, Haus am Kleistpark Berlin (2017), The Pipe Factory Glasgow (2016), Galerie b2 Leipzig. Poller lebt und arbeitet in Berlin.

 

Christoph Westermeier, geboren 1984 in Köln, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Thomas Ruff, Rita McBride und Christopher Williams, sowie bei de Ateliers in Amsterdam. Er wurde u.a. mit dem Förderpreis des Landes NRW und dem Peter-Mertes-Stipendium des Bonner Kunstvereins ausgezeichnet. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Düsseldorf, BA&D Miami (2017), Poligon Istanbul, Kunsthaus NRW Kornelimünster (2016), Museum für Gegenwartskunst Siegen, Stigter van Doisburg Amsterdam (2015) Coalmine Winterthur 2014. Westermeier lebt und arbeitet in Düsseldorf.