Eine Vision für ein Zentrum der Fotografie in Düsseldorf

Begrüßung
Norbert Hüsson, Bezirks- und Kreisvorsitzender der MIT

 

Grußwort
Katja Stuke, Kuratorin und Fotografin, Vorstand des Künstlervereins Malkasten

 

Einführung
Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

 

Vortrag: Zurück in die Zukunft der Fotografie
Dr. Christina Leber, Kunsthistorikerin, Frankfurt a.M., Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung

 

Statement: Gedanken zu den Anforderungen an ein Zentrum der Fotografie
Prof. Thomas Weski, Kurator, Berlin, Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt

 

Podiumsdiskussion
Dr. Christina Leber
Prof. Thomas Weski
Prof. Katharina Sieverding, Fotografin
Laurenz Berges, Fotograf
Anna Vogel, Fotografin

 

Moderator
Dr. Michael Köhler (Deutschlandfunk)

 

Die „Düsseldorfer Fotoschule“ ist in der weltweiten Wahrnehmung untrennbar mit der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt verbunden. Deren Begründer Bernd und Hilla Becher, haben mit Ihrem Ouevre einen Nachlass von Weltrang für Düsseldorf hinterlassen, der vor wenigen Monaten in Teilen in den Besitz der SK-Stiftung Köln wechselte. Weitere Künstler erhalten verlockende Angebote anderer Städte und Institutionen aus dem In- und Ausland, die keine Mühen scheuen, deren Kunstschätzen zu Sichtbarkeit und wissenschaftlicher Bearbeitung zu verhelfen. Um ein weiteres Abwandern hochkarätiger Foto-Kunstschätze aus Düsseldorf zu verhindern und zugleich den heutigen Künstlern eine konkrete Perspektive für Ihre Nachlässe und Archive zu geben, nehmen wir die aktuelle Diskussion um die mögliche Gründung einer Stiftung und eines Zentrums für Fotografie zum Anlass, am Samstag, den 17. Februar in der Zeit von 14 bis 16 Uhr im Rahmen des Festivals Duesseldorf Photo ein Symposium unter dem Titel Eine Vision für ein Zentrum der Fotografie in Düsseldorf durchzuführen.

 

Das hochkarätig besetzte Symposium soll die Anforderungen an eine solche Einrichtung konkretisieren. Prof. Thomas Weski vom Berliner Zentrum für Fotografie und Medienkunst wird dem Publikum seine Gedanken zu den inhaltlichen Anforderungen an ein Fotozentrum vortragen. Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung, wird mit Deutschlandfunk-Kulturredakteur Dr. Michael Köhler auf dem Podium über die Bedeutung einer solchen Einrichtung für Düsseldorf diskutieren. Ebenso wie die Künstlerin Prof. Katharina Sieverding, der Becher-Schüler Laurenz Berges und die Gursky-Schülerin Anna Vogel, die die Perspektiven von drei Fotografen-Generationen einbringen.

 

Im Anschluss wird es beim Get-together Gelegenheit zum weiteren persönlichen Austausch geben.

Eine Vision für ein Zentrum der Fotografie in Düsseldorf

Begrüßung
Norbert Hüsson, Bezirks- und Kreisvorsitzender der MIT

 

Grußwort
Katja Stuke, Kuratorin und Fotografin, Vorstand des Künstlervereins Malkasten

 

Einführung
Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

 

Vortrag: Zurück in die Zukunft der Fotografie
Dr. Christina Leber, Kunsthistorikerin, Frankfurt a.M., Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung

 

Statement: Gedanken zu den Anforderungen an ein Zentrum der Fotografie
Prof. Thomas Weski, Kurator, Berlin, Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt

 

Podiumsdiskussion
Dr. Christina Leber
Prof. Thomas Weski
Prof. Katharina Sieverding, Fotografin
Laurenz Berges, Fotograf
Anna Vogel, Fotografin

 

Moderator
Dr. Michael Köhler (Deutschlandfunk)

 

Die „Düsseldorfer Fotoschule“ ist in der weltweiten Wahrnehmung untrennbar mit der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt verbunden. Deren Begründer Bernd und Hilla Becher, haben mit Ihrem Ouevre einen Nachlass von Weltrang für Düsseldorf hinterlassen, der vor wenigen Monaten in Teilen in den Besitz der SK-Stiftung Köln wechselte. Weitere Künstler erhalten verlockende Angebote anderer Städte und Institutionen aus dem In- und Ausland, die keine Mühen scheuen, deren Kunstschätzen zu Sichtbarkeit und wissenschaftlicher Bearbeitung zu verhelfen. Um ein weiteres Abwandern hochkarätiger Foto-Kunstschätze aus Düsseldorf zu verhindern und zugleich den heutigen Künstlern eine konkrete Perspektive für Ihre Nachlässe und Archive zu geben, nehmen wir die aktuelle Diskussion um die mögliche Gründung einer Stiftung und eines Zentrums für Fotografie zum Anlass, am Samstag, den 17. Februar in der Zeit von 14 bis 16 Uhr im Rahmen des Festivals Duesseldorf Photo ein Symposium unter dem Titel Eine Vision für ein Zentrum der Fotografie in Düsseldorf durchzuführen.

 

Das hochkarätig besetzte Symposium soll die Anforderungen an eine solche Einrichtung konkretisieren. Prof. Thomas Weski vom Berliner Zentrum für Fotografie und Medienkunst wird dem Publikum seine Gedanken zu den inhaltlichen Anforderungen an ein Fotozentrum vortragen. Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung, wird mit Deutschlandfunk-Kulturredakteur Dr. Michael Köhler auf dem Podium über die Bedeutung einer solchen Einrichtung für Düsseldorf diskutieren. Ebenso wie die Künstlerin Prof. Katharina Sieverding, der Becher-Schüler Laurenz Berges und die Gursky-Schülerin Anna Vogel, die die Perspektiven von drei Fotografen-Generationen einbringen.

 

Im Anschluss wird es beim Get-together Gelegenheit zum weiteren persönlichen Austausch geben.